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Zuletzt aktualisiert:
Am 09.11.11 von
Reimar Müller


 

 

(Zurück zu Aktuelles)Juni 2011

…und wieder mal: Kultur ist Lebensmittel!

Engagierte junge Tübinger Musiker stehen hinter dem Klassik-Musik-Event „Vielklangsommer 2011“. Regional und überregional bekannte Künstler widmen sich dem Thema: „Einfluss jüdischer Kultur auf die Musik“. In Anlehnung an das aus Berlin bekannte Konzept Kulturloge stellen die Veranstalter des Vielklangsommers ein kostenloses Kontingent an Eintrittskarten den Kunden der Tübinger Tafel zur Verfügung.

Wir von der Tafel sagen von Herzen DANKE und wünschen den Musikern, den Konzertbesuchern und den Veranstaltern viel Vergnügen!

www.vielklangsommer.com

 

Die Volksbank Tübingen feiert 125 Jahre

Jubilaeum Volksbank… und der Erlös der Mitgliederversammlung wird an die Tübinger Tafel gespendet. Am 8. Juni 2011 war die Mitgliederversammlung angesagt, die mit Helge Thun eine besondere Note erhielt.

Der Erlös von 900,- € ging an die Tübinger Tafel. Herzlich DANKE!!!

(Bild im Anhang)

 

(Zurück zu Aktuelles)Mai 2011

Kauf eins mehr für die Tübinger Tafel

Im Mai 2011 warben Jugendliche und junge Erwachsene wieder direkt in zwei Supermärkten: „kaufen Sie eins mehr für die Kunden in der Tübinger Tafel“.
So kamen einige Einkaufswagen voller Lebensmittel und Hygiene-Artikel zusammen, die dann in der folgenden Woche direkt an die Kunden in der Tübinger Tafel weiter gegeben wurden.

Wir sagen den Leos und den Konfirmanden aus Kirchentellinsfurt herzlich DANKE!

 

(Zurück zu Aktuelles)April 2011

Mitgliederversammlung der Tübinger Tafel

Am 11. April fand die jährliche Mitgliederversammlung der Tübinger Tafel statt. Zeit, den Vorstand in seinem Amt zu bestätigen, aber auch Zeit, einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr und die Situation der Tübinger Tafel zu halten. Nach wie vor ist sie eine wichtige Anlaufstelle für viele Menschen – um den täglichen Bedarf an Nahrungsmitteln zu decken, aber auch als Ort der Begegnung.

Im vergangenen Jahr gab es einige Neuerungen. Seit Januar 2010 werden Lebensmittel an Kinder der einkaufsberechtigten Familien kostenlos abgegeben – das heißt, dass beispielsweise eine fünfköpfige Familie mit drei Kindern nur noch 2 Euro pro Einkauf zahlt. Da im Durchschnitt in der Woche 295 Einkäufe für Kinder sind, sinken die Ladeneinnahmen dadurch um 28,5%. Dies muss nun durch steigende Spendeneinnahmen ausgeglichen werden. Gleichzeitig steigen die Einkaufszahlen weiter, und damit auch die Arbeit in der Tafel; derzeit wirken 200 Mitarbeiter quer durch die Generationen in der internationalen Belegschaft mit, von ihnen sind 24 selber einkaufsberechtigt. Die Arbeit ist effizient und gut organisiert, BereichsleiterInnen und Vorstand sind bei der Organisationsarbeit ein eingespieltes Team. Immer wieder machen auch Jugendliche ihr Sozialpraktikum in der Tafel, was wir sehr begrüßen und was auch für sie eine sehr gute Erfahrung ist. Damit der Laden trotz des steigenden Arbeitsaufkommens weiter läuft, sind weitere freiwillige Helfer jedoch immer herzlich willkommen.

Unsere beiden Tafelautos sind täglich im Einsatz und gehören für viele inzwischen zum Stadtbild. Von 71 Lieferanten erhält die Tafel Lebensmittel, einige werden mehrmals in der Woche angefahren – die Kooperation mit den Lebensmittelmärkten läuft gut, der Kontakt wird auch aktiv gepflegt. Auf unserer Homepage ist unter „Lieferanten“ nachzulesen, welche Märkte Lebensmittel an uns abgeben. Auch die Zusammenarbeit mit der Sonntagsküche im Schlatterhaus läuft sehr gut.

Zu guter Letzt noch einige Zahlen zur Arbeit der Tübinger Tafel: 2010

gab es 178 Öffnungstage
arbeiteten 21 Personen pro Öffnungstag (insgesamt 120 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen)
arbeiteten 100 Jugendliche im Rahmen eines Praktikums mit
wurden 29.748 Warenkörbe ausgegeben (5000 mehr als im Vorjahr)
hatte die Tafel 1136 Kunden, die regelmäßig einkauften
waren das 120–250 Menschen (60–110 Haushalte) pro Öffnungstag
wurden regelmäßig insgesamt 542 Haushalte versorgt
hatten wir 71 Lieferanten

 

Drei neue Kühlschränke in der Tübinger Tafel

Kühlschränke von Lions-Club 2 Kühlschränke von Lions-Club 1Drei der vier Kühlschränke funktionierten nicht mehr zuverlässig – und so war dringend rasche Hilfe notwendig geworden.
Der Lions-Club Tübingen war auch diesmal wieder bereit und sponserte die drei neuen Kühlschränke. Das hat eine gute Tradition: die gesamte Kühlung samt Kühlkammer und insgesamt 4 großen Kühlschränken wurde möglich durch die Unterstützung des Lions-Clubs.

 

Hereinspaziert! Hereinspaziert!

Zirkus Benefiz Zirkus BenefizDer Zirkus Frankordi machte es möglich. Das Gastspiel in Tübingen wurde zur Vorpremiere mit einer Benefizgala für Tafelkunden eröffnet. So setzt der Zirkus das Motto der Tafeln um: „Jeder gibt was er kann“.

Für alle die da waren war es ein zauberhafter Nachmittag! Herzlich DANKE und die besten Wünsche für die Tournee!

 

(Zurück zu Aktuelles)Januar 2011

Junge Union Tübingen: doppelt gespendet
Waren im Wert von 330 Euro der Tübinger Tafel übergeben

„Blutspenden hilft doppelt“, hat sich die Junge Union Tübingen (JU) gedacht, berichtet deren Vorsitzende Valeria Schäfer.

Blutspende JUOft fehlen in Notsituationen rettende Blutkonserven. Mit einer dauerhaft angelegten Aktion möchte der JU-Stadtverband Tübingen diesem Trend entgegenwirken, indem er seine Mitglieder zu regelmäßigen Blutspenden ermuntert.

Nach der ersten Blutspendeaktion konnten in der vergangenen Woche Waren im Wert von 330 Euro der Tübinger Tafel übergeben werden. Bei der Tafel können bedürftige Bürgerinnen und Bürger – in der Universitätsstadt werden ca. 1200 Kunden gezählt – günstig Lebensmittel und Haushaltsartikel kaufen.

Unterstützt wurde die JU bei dieser Aktion von der Tübinger CDU-Landtagskandidatin und Notärztin Dr. Lisa Federle.

 

(Zurück zu Aktuelles)Dezember 2010

Ein Teil oder mehr?! – die LEOS Reutlingen-Ermstal sammeln für die Weihnachtstafel!

Leo in Marktkauf
Leo in Marktkauf
Zehn junge Leute stehen am Samstag im Eingangsbereich des Supermarktes und sprechen die Kunden freundlich an. Sie werben dafür, ein oder zwei Produkte mehr einzukaufen, als für den eigenen Gebrauch nötig – und dieses ein oder zwei mehr dann in den gemeinsamen großen Einkaufswagen zu packen, der noch am Samstagabend in die Tübinger Tafel gebracht wird. Es war ein voller Erfolg – es sind richtig viele Waren zusammen gekommen, meist länger haltbare Produkte, die sonst nicht zum Sortiment in der Tafel gehören: Kaffee, Weihnachtsschokolade, Konserven, Nudeln, Reis, Kaffee, Duschgel, Toilettenartikel, einfach alles, was gut tut und was man im Haushalt auch braucht.
Viele Einkäuferinnen und Einkäufer haben sich beteiligt, Einige sind sogar extra in diesen Markt gekommen, weil hier die Aktion angekündigt war.

Wir von der Tübinger Tafel sagen herzlich DANKE:
Für die freundliche Art, sich mit der Tübinger Tafel zu solidarisieren!
Für den kreativen und solidarischen Einsatz für Menschen, denen es gerade in diesen Tagen vor Weihnachten gut tut dass sie spüren, dass andere an sie denken – mit ihrem tatkräftigen Einsatz.

Und uns in der Tafel tut es so gut, dass wir spüren, dass so viele mithelfen, dass die Tafel möglich wird.

DANKE an jede und jeden!

 

Weihnachtsfeier und Jahresrückblick der TafelmitarbeiterInnen

WeihnachtsfeierPünktlich zum Nikolaustag waren alle MitarbeiterInnen der Tübinger Tafel eingeladen zur Weihnachtsfeier. Wiedersehen oder Kennenlernen, Reden, Genießen und miteinander Essen in festlicher Atmosphäre. Die festliche Stimmung zog sich durch den ganzen Abend mit dem Drehorgelspiel von Adelbert Brossart, der ein vielfältiges Programm mitgebracht hatte. Die Arbeit der vielen ausschließlich ehrenamtlich Tätigen wurde gewürdigt, der Jahresrückblick machte alle zufrieden. Wir konnten wieder viele neue Kunden begrüßen in diesem Jahr, wir hatten alle Hände voll zu tun, die vielen Lebensmittel einzusammeln, zu richten und zu verteilen. Unser aller voller Einsatz war nötig. Wir haben wieder festgestellt, wie wichtig es ist, dass wir uns aufeinander verlassen können. Das klappt gut und macht die gute Zusammenarbeit in der Tafel aus.

WeihnachtsfeierAm Ende dieses (Tafel)-Jahres ist allen klar:
WeihnachtsfeierWer etwas Sinnvolles tun möchte, interessante Menschen kennen lernen oder in einem netten Team mitarbeiten möchte und Zeit hat, für den ist die Tübinger Tafel eine gute Adresse. Wir suchen immer ehrenamtliche Mitarbeiter als FahrerInnen/ BeifahrerInnen, zum Lebensmittel sortieren und Lebensmittel ausgeben. Unser Motto: „Jeder gibt was er kann“ hat sich auch am Ende dieses Jahres als genau richtig erwiesen. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Neues Jahr und wünschen allen unseren KundInnen, FreundInnen und Förderern eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und fürs neue Jahr Zuversicht, Gesundheit und Kraft.

Magdalene Weiß
2. Vorsitzende der Tübinger Tafel

 

Sternschnuppen für den Tafelladen

Schülerinnen und Schüler des Karl-von-Frisch-Gymnasiums im Steinlachtal sammelten im Rahmen der Sternschnuppenaktion Lebensmittel für die Tübinger Tafel und sorgten so mit für die Weihnachtsvorräte bei den Tafel-Kunden.
„Wenn viele helfen ist sicher geholfen“ – war das Motto der Aktion.

Die Englisch-Lehrerin Ulrike Lehmann hatte die Idee, eine kleine Gruppe tüftelte die Idee aus, die SMV war mit dabei, Klassensprecher verteilten Elternbriefe, der Aufruf wurde im Netz-Newsletter der Schule veröffentlicht.
Und es ist vieles zusammen gekommen: Nudeln und Kaffee, Tee und Konserven, Hautcreme und viele Kinderspielsachen, Stifte, Malpapier und Bastelsachen. Die Schülerinnen und Schüler machten sich selbst auf den Weg nach Tübingen und brachten die Waren direkt in die Tafel.

Die Sternschnuppen sind auf diese Weise zur greifbaren Hilfe für Menschen geworden. Und hoffentlich strahlt in den Herzen der Geber die Freude über die gelungene Aktion weiter!

Wir von der Tafel sagen von Herzen DANKE!

 

Gubor unterstützt Tübinger Tafel mit Schokoladenspende

ChocolArt
Corinna Graßler vom Tübinger Handel- und Gewerbeverein (v.l.), Tübingens OB Boris Palmer, Gubor-Mitinhaber Oliver Cersovsky, Elisabeth Färber (1. Vorsitzende der Tübinger Tafel) und Roland Albrecht (Tübinger Tafel) bei der Übergabe der süßen Spende an die Tübinger Tafel.
Dettingen-Teck / Tübingen, 15.12.2010. Der Dettinger Schokoladenhersteller Gubor, der auch in diesem Jahr wieder Aussteller auf dem Tübinger Schokoladenfestival ChocolART war, überreichte eine schokoladige Spende an die Tübinger Tafel. Die Spendenaktion, die auf Initiative von Hans-Peter Schwarz vom Tübinger Handel- und Gewerbeverein sowie Oberbürgermeister Boris Palmer zustande gekommen war, umfasste 450 Weihnachtsmänner aus Schokolade, 100 Packungen Buttertrüffel sowie 280 Packungen mit Nougat und Milchcreme gefüllte Medaillons. Außerdem 180 Schokoladentafeln und 120 Packungen Liliputs Schokoladenkugeln aus feinster Gubor Vollmilchschokolade. Über 70 Kilogramm wogen die süßen Köstlichkeiten, die noch vor dem Weihnachtsfest an die Bedürftigen der Tübinger Tafel verteilt werden sollen. Gubor-Mitinhaber Oliver Cersovsky: „Normalerweise bekommen die Tafelläden erst nach dem Fest die Süßigkeiten. Mit unserer Spende wollen wir es den Bedürftigen der Tübinger Tafel ermöglichen, dass sie schon in der Vorweihnachtsfest ein wenig von der weihnachtlichen Stimmung mit nach Hause nehmen können.

Schon im letzten Jahr hatte Gubor den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer auf der ChocolART in Schokolade aufgewogen. In diesem Jahr nahm das Tübinger Stadtoberhaupt die süße Spende wieder stellvertretend für die Tafel entgegen. Seit Bestehen der Chocolart ist der Dettinger Schokoladenhersteller mit einem eigenen Stand auf dem Tübinger Schokoladenmarkt vertreten und unterstreicht mit der Schokoladenspende sein Engagement im sozialen Bereich.

© Copyright Gubor Schokoladen GmbH, www.gubor.de

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2010

Erntedank 2010 in der Tübinger Tafel

Tübingen, 10.10.2010

Liebe Gemeindemitglieder
in den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden
in der Stadt und im Landkreis Tübingen!

ErntedankDie Tage nach Erntedank sind ganz besondere Tage in der Tübinger Tafel!
Einerseits natürlich, weil es zusätzlich viele Kisten voller Obst und Gemüse gibt.

Andererseits tut es allen gut, diese ganz konkrete Solidarität zu spüren – in Kartoffeln und Äpfeln, in Kürbissen, Krautsköpfen und einer bunten Vielfalt von Früchten.
Danke auch für all die Erntegaben, die länger haltbar sind wie zum Beispiel das Mehl und die Nudeln.

ErntedankIn diesen Wochen wird viel diskutiert über Hartz IV, über Kinderarmut und über die Möglichkeiten, gerade Kinder sinnvoll zu fördern. Im ersten Halbjahr 2010 waren es 42% der Lebensmittel, die in der Tübinger Tafel an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ausgegeben werden. Und wir haben viele alte Menschen in unserem Kundenstamm, die mit ihrer kleinen Rente dringend auf die Tafel angewiesen sind. Der Bedarf ist eindeutig – jede Unterstützung ist uns willkommen.

ErntedankDaher sagen wir DANKE!
DANKE an alle, die Ihre Gaben spenden!
DANKE an alle, die mit ihren Möglichkeiten solidarisch sind!
DANKE an alle, die an die Menschen denken, die mitten unter uns in Armut leben.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich willkommen!

Vielleicht ist es auch angebracht, dass Sie in Ihrer Gemeinde die Voraussetzungen zum Tafeleinkauf bekannt machen. Falls Sie in Ihrer Gemeinde Informationen über die Tafel möchten, können Sie sich gerne an uns wenden!

Im Namen aller Kundinnen und Kunden, und im Namen aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen grüße ich Sie!

Elisabeth Färber
Vorsitzende der Tübinger Tafel e.V.

(Zurück zu Aktuelles)September 2010

Ein kleiner Luxus – die Tübinger Tafel verteilt Bücher an Schulkinder

ErntedankSelbst.Los heißt die Stiftung, die das Bücherprojekt für die Tafeln initiierte. Im Vorfeld des bundesweiten „Tafeltages“ trafen 3 Kisten mit Büchern für Kinder und Jugendliche in der Katharinenstraße ein. Ein langwieriger Prozess war nötig, Formalitäten, eine örtliche Buchhandlung finden, die im Kontakt mit dem Großhändler die Bücher auf den Weg in die Tafel brachte.

Buchhändlerin Eva-Maria Beilschmidt von der Buchhandlung Wekenmann, die eine langjährige Unterstützung der Tübinger Tafel ist, übernahm diese Rolle ohne Zögern. Sie sagt: Bücher lesen ist seelische Bildung und ermöglicht Kindern und Erwachsenen das Abtauchen in andere Welten. Sie hätte sich allerdings eine etwas sorgfältigere Auswahl der Bücher gewünscht, solche, die man gerne immer wieder liest. Die wenigen Bilderbücher in den Kisten waren schnell weg.

Ein kleiner Luxus, der der Tafel und ihren Kunden gut tut!

 

(Zurück zu Aktuelles)Juli 2010

Das wäre doch gelacht……

SommerfestSommerfestSommerfestUnter diesem Motto stand die Einladung und dann auch das Sommerfest selbst, zu dem sich um die 50 MitarbeiterInnen der TüTa, inklusive Vorstand und BereichsleiterInnen, in der Tübinger Tafel versammelt haben. Mitten in der heißen Sommerzeit ließen wir es uns an festlich gedeckten Tischen wohl sein. Nach den arbeitsreichen letzten Monaten gemeinsam essen und trinken, miteinander reden und Zeit füreinander haben – das war die Absicht und das ist wunderbar gelungen. Ein leckeres Büfett, mit zum Teil vegetarischen Gerichten, einem wunderbaren Nachtisch machten Lust auf Mehr … und als i-Tüpfelchen fuhr auch noch das Eiswägelchen vor, eine der Überraschungen des Abends, das uns frisches Eis in Tüten mitgebracht hatte. Eine Gruppe von Jongleuren gestaltete eine pfiffige Einlage und lud gleichzeitig ein zu ihrem wöchentlichen Treff, bei dem jede(r) Jonglieren üben kann.

Zweimal im Jahr, an Weihnachten und im Sommer, gibt es ein Fest für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die das ganze Jahr über leidenschaftlich engagiert den Tafelbetrieb möglich machen. Dass das so bleiben soll, weil es allen sehr gut tut, hat das diesjährige Sommerfest gezeigt. Danke allen, die es mit Liebe und viel Phantasie vorbereitet haben!

 

Kunst ist ein Lebensmittel

Kunst ist LebensmittelUnter diesem Thema spielte das Landestheater Tübingen am 1. Juli 2010 für die Tübinger Tafel. Das Stück war passend ausgewählt: „1913“ – eine Komödie von Carl Sternheim aus dem Zyklus: „Aus dem Bürgerlichen Heldenleben“. Und das Besondere: die Zuschauer konnten Naturalien gegen eine Theaterkarte eintauschen – Lebensmittel im Tausch gegen Lebensmittel. So stand diese Aktion für das LTT im Zusammenhang des thematischen Schwerpunkts Utopien und alternative Lebensentwürfe – und für uns in der Tafel steht es für unser Motto: jeder gibt was er kann.

Wir sagen herzlich Danke für die besondere Kreativität, mit der das LTT seit einigen Jahren schon die Tafel unterstützt!

 

(Zurück zu Aktuelles)April 2010

Mitgliederversammlung und Neuwahl des Vorstands

Am 19. April trafen sich die Mitglieder der Tübinger Tafel zur Mitgliederversammlung; neben einem Rückblick auf das Jahr 2009 standen auch Neuwahlen des Vorstands an.

Zunächst zum vergangenen Jahr, 2009 – in diesem Jahr

  • gab es 177 Öffnungstage
  • arbeiteten 21 Personen pro Öffnungstag – insgesamt arbeiten 130 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen für die Tafel
  • arbeiteten 80 Jugendliche im Rahmen eines Praktikums mit
  • wurden 24.450 Warenkörbe ausgegeben
  • hatte die Tafel 1053 Kunden, die regelmäßig einkauften – das waren 120–250 Menschen (60–125 Haushalte) pro Öffnungstag
  • wurden regelmäßig insgesamt 500 Haushalte versorgt
  • hatte die Tübinger Tafel 66 Lieferanten

Insgesamt arbeiten zur Zeit ca. 200 Personen – Ehrenamtliche und Praktikanten – freiwillig im Tafeldienst mit; 24 von ihnen sind selbst einkaufsberechtigt. Ein lebendiges Miteinander, quer durch die Nationen und Generationen, Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Bevölkerung. Organisiert wird die Arbeit von fünf Bereichsleiter/innen und dem Vorstand.

Neuerungen 2009
Ein großer und lange überlegter Schritt war 2009 die Anschaffung eines zweiten Autos; seit Oktober 2009 fahren nun zwei Autos für die Tübinger Tafel, glücklicherweise haben sich seither auch einige neue Fahrer gemeldet. Die Arbeitsschichten der Fahrer und Wartezeiten des Vorbereitungsteams haben sich dadurch merklich verkürzt, das Arbeiten ist entspannter geworden.
Auch bei den Einkaufskosten für Kunden wurde 2009 eine wichtige Neuerung beschlossen: Seit Anfang 2010 werden Lebensmittel für Kinder kostenlos abgegeben, einkaufsberechtigte Familien zahlen somit nur für die Erwachsenen.

Wahl des Vorstands
Der Vorstand, bestehend aus Elisabeth Färber (1. Vorsitzende), Magdalene Weiss (2. Vorsitzende), Jörg Melchert (Finanzen) und Barbara Pflugfelder (Schriftführerin) wurde einstimmig wiedergewählt. Vorstand – und alle Mitarbeiter der Tübinger Tafel – bedanken sich für die breite Unterstützung bei Lieferanten, Sponsoren und Stadt und hoffen auf eine Fortführung auch in der Zukunft.

 

(Zurück zu Aktuelles)Januar 2010

Für Kinder gibt es in der Tübinger Tafel Lebensmittel kostenlos

Das Thema Kinderarmut beschäftigt uns auch in der Tübinger Tafel. Die sozialarbeitswissenschaftlichen Studie „Die Menschen hinter den Zahlen“ – Arme Kinder und ihre Familien in Baden-Württemberg hat klare Daten von dem geliefert, was wir auch in der Tübinger Tafel wahrnehmen.
Ca. 1/3 unserer 1053 Kunden sind Kinder unter 18 Jahren. Die zunehmende Kinderarmut hat uns zu dem Schritt ermutigt, dass ab Januar 2010 die Eltern für ihre Kinder, die im Haushalt mit leben und kindergeldberechtigt sind, nichts mehr bezahlen müssen.
Seit Jahresbeginn 2010 zeigt sich, dass monatlich über 1.100 mal für Kinder Lebensmittel in der Tafel kostenlos ausgegeben wurden. Die Eltern sind sehr dankbar für diese finanzielle Erleichterung.

Für uns in der Tafel bedeutet das, dass wir ca. 1/3 weniger Einnahmen aus dem Ladenverkauf haben, das macht jährlich voraussichtlich ca. 9.000 €. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch weiterhin von vielen Sponsoren gefördert werden, dass diese Entlastung für die Familien möglich bleibt.

 

(Zurück zu Aktuelles)Dezember 2009

Ein gelungenes Jahr liegt fast hinter uns – ein Grund zum Danken und Feiern

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in die Tafel gekommen – ausnahmsweise mal nicht zum Arbeitseinsatz, sondern einfach zum feiern, miteinander plaudern, zu einem netten Abend – montags im Advent! Und es tut gut, auch mal mit den „ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen“ zu plaudern, die in einer ganz anderen Schicht mitarbeiten – ein großes Gefühl: Gemeinsam, wir schaffen das – weil jeder tut, was er kann!

Und es gibt allen Grund DANKE zu sagen:
Für den Einsatz von so vielen, immerhin sind es im Laufe des Jahres 2009 insgesamt 177 Öffnungstage in der Tübinger Tafel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, was das heißt, wie viele tausend Kisten in die Tafel gefahren werden, wie viele Lebensmittel sortiert und in die Regale geräumt werden. Viele von den Ladenteams haben die vielen Menschen vor Augen, die das ganze Jahr über in die Tafel zum einkaufen kommen, die Fahrerteams die vielen Kilometer in und um Tübingen herum.

Ja, es war ein gutes Jahr! Nicht zuletzt auch dadurch, dass wir in der Tafel spüren, dass viele Menschen die Tafel schätzen und unterstützen:
Durch die vielen Lebensmittel, die die Lieferanten uns zur Verfügung stellen,
durch regelmäßige und einmalige Geldspenden,
durch Erntegaben und die Adventstische in vielen Kirchengemeinden der Stadt,
durch Aktionen für die Tafel
durch Sachspenden und durch ideelle Unterstützung von ganz vielen!

Manche sagen: „die Tafel ist ein Armutszeugnis“ – ja, es ist ein Zeugnis dafür, dass es auch in Tübingen Armut gibt. Über 1.000 Menschen kaufen Lebensmittel in der Tübinger Tafel.
Aber ist es nicht auch ein Zeugnis dafür, dass es tatkräftige und kreative Unterstützung gibt? Dass nicht alles bleibt wie es ist, sondern dass etwas Gutes geschehen kann? Und dass es wunderbar ist, dass so viele zusammen helfen und zusammen arbeiten? Dass viele Frauen und Männer unterschiedlicher Generationen und Nationalitäten miteinander die Tafel möglich machen? Und dass über 70 Jugendliche ihr Sozialpraktikum gerade in der Tafel machen und dabei eine Ahnung von Armut und auch eine Ahnung davon bekommen, dass wir miteinander etwas bewirken können?!!!

Ja, es gibt Grund, DANKE zu sagen – allen, die auf ihre Weise verlässlich bei der Tafel mit dabei sind!

 

Eine Schokoladenbrücke in die Tübinger Tafel

Schokobruecke Die erste Dezemberwoche stand in der Stadt Tübingen ganz im Schokoladenduft – viele Besucher kamen zur „ChocolArt“, dem großen Schokoladenmarkt in der Tübinger Altstadt.
Die Kunden der Tübinger Tafel sind auf diesem Schoko-Markt aus finanziellen Gründen eher nicht zu finden. Allerdings gab es in diesem Jahr eine besondere Brücke von der ChocolArt in die Tübinger Tafel:

Boris Palmer, der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, ließ sich am Eröffnungstag am Stand der Firma Gubor mit Schokolade aufwiegen. Knapp 80 Kilogramm brachte er auf die Waage, und diese 80 Kilo sollten für einen sozialen Zweck in der Stadt gespendet werden. Der OB entschied: sie sollen für die Kunden der Tübinger Tafel sein.

Die Firma Gubor stockte auf 100 Kilogramm auf und brachte den süßen Genuss am 15. Dezember in die Tafel.
So wurde dann schließlich in der letzten Öffnungswoche vor Weihnachten die Schokolade an die Kunden der Tübinger Tafel verteilt. Für die über 1.000 Menschen, die Lebensmittel in der Tübinger Tafel einkaufen, reichte es richtig gut!

Das Besondere daran: Normalerweise bekommen die Kunden der Tübinger Tafel die Schokolade erst nach dem Fest – diesmal jedoch konnten Sie die Süßigkeiten bereits über die Weihnachtsfeiertage genießen.
Und sowohl Kunden wie auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spüren: Auch im vorweihnachtlichen Trubel werden sie nicht vergessen!

Der Tafelgedanke wird in der Stadt von vielen mitgetragen, sodass auch in der Tafel immer wieder das Unmögliche möglich wird.
Wir sagen allen, die auf ihre Weise zum Gelingen der Tübinger Tafel beitragen, von Herzen Danke!

 

In vielen Tübinger Kirchen: Adventstische für die Tübinger Tafel

Es ist seit einigen Jahren in manchen Tübinger Kirchen Brauch, dass sie während der Adventswochen einen Tisch in die Kirche stellen, auf den Gemeindemitglieder Lebensmittel und Hygieneartikel für die Kunden der Tübinger Tafel bringen können. Die Waren werden dann direkt in die Tafel gebracht und dort an die Kunden weitergegeben.
So kommen viele besondere Lebensmittel in die Tafel, die sonst nicht unbedingt zum Sortiment gehören: Reis, Nudeln, Konserven, Hygieneartikel, Süßigkeiten, Gewürze und manch andere Leckerei.

Die Freude der Kunden über diesen Adventstisch in den Kirchen und der Tafel ist groß, und für die Mitarbeiter im Verkauf ist es schön, den Kunden diese besondere Freude zu vermitteln.

Beteiligt waren 2009:
Kath.: Paulus, Petrus, Johannes und Michael
Evang.: Jakobus, Dietrich-Bonhoeffer, Albert-Schweitzer, Martinskirche, Evang. Gemeinde Kusterdingen (Fr. Kaltenbach)

Allen, die auf diese Weise den Tafel-Gedanken und das Miteinander der Menschen mitgestalten, sagen wir von Herzen Danke!

 

Ein Teil oder mehr?! – die LEOS Reutlingen-Ermstal sammeln für die Weihnachtstafel!

Leos fuer Tafel 1Zehn junge Leute stehen am Samstag im Eingangsbereich des Supermarktes und sprechen die Kunden freundlich an. Sie werben dafür, ein oder zwei Produkte mehr einzukaufen, als für den eigenen Gebrauch nötig – und dieses ein oder zwei mehr dann in den gemeinsamen großen Einkaufswagen zu packen, der noch am Samstagabend in die Tübinger Tafel gebracht wird.

Es war ein voller Erfolg – es sind richtig viele Waren zusammen gekommen, meist länger haltbare Produkte, die sonst nicht zum Sortiment in der Tafel gehören: Kaffee, Weihnachtsschokolade, Konserven, Nudeln, Reis, Kaffee, Duschgel, Toilettenartikel, einfach alles, was gut tut und was man im Haushalt auch braucht.
Viele Einkäuferinnen und Einkäufer haben sich beteiligt, Einige sind sogar extra in diesen Markt gekommen, weil hier die Aktion angekündigt war.

Leos fuer Tafel 2Wir von der Tübinger Tafel sagen herzlich DANKE:
Für die freundliche Art, sich mit der Tübinger Tafel zu solidarisieren!
Für den kreativen und solidarischen Einsatz für Menschen, denen es gerade in diesen Tagen vor Weihnachten gut tut dass sie spüren, dass andere an sie denken – mit ihrem tatkräftigen Einsatz.

Und uns in der Tafel tut es so gut, dass wir spüren, dass so viele mithelfen, dass die Tafel möglich wird. DANKE an jede und jeden!

 

(Zurück zu Aktuelles)November 2009

Mit zwei Autos im Einsatz

Seit Oktober 2009 ist nun ein weiteres Auto der Tübinger Tafel im Einsatz, ein neuer Vito-Transporter. So werden nun die Einsatzzeiten für die Fahrdienste kürzer und im Bereich der Innenstadt ist es einfacher, die Lieferanten anzufahren.
Für die derzeit über 1.000 Kunden werden täglich eine ganze Menge Lebensmittel benötigt, die mit den Tafelautos bei den Lieferanten abgeholt werden.
Zweiter BusDie Kosten für den neuen Vito-Transporter wurden zur einen Hälfte von Mercedes-Benz übernommen, die andere Hälfte wurde durch Spendengelder von Privatpersonen, Institutionen und Firmen finanziert. Wir danken allen, die diese Erleichterung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht haben!

Und wir hoffen, dass sich weitere Menschen bereit finden, in überschaubaren Einsatzzeiten ehrenamtlich in der Tafel mitzuarbeiten. Für den Fahrdienst ist die Führerscheinklasse 3 erforderlich. Wir freuen uns ebenso über diejenigen, die Vorbereitungsdienst oder im Ladendienst mitmachen!

Rufen Sie einfach an und schauen Sie mal an, ob diese Mitarbeit nicht auch Ihnen Freude macht.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2009

Erntedank 2009 in der Tübinger Tafel

Erntedank 2009 1An alle
Kirchengemeinden Tübingens,
die die Gaben des Erntedankfestes an die
Tübinger Tafel weitergegeben haben

Liebe Freundinnen und Freunde der Tübinger Tafel,

Erntedank 2009 2wir alle, KundInnen, MitarbeiterInnen und der Vorstand der Tübinger Tafel, sind überwältigt von der großzügigen Spende der Erntefestgaben von Ihnen allen, aus den unterschiedlichsten Kirchengemeinden Tübingens.
Wir fühlen uns reich beschenkt und bedanken uns ganz herzlich dafür!
Dieser wunderbare Brauch, die Gaben von den Erntedankfestgottesdiensten in die Tafel zu geben, hat sich inzwischen etabliert. Möge er uns erhalten bleiben, denn er unterbricht Jahr für Jahr den Tafelalltag und löst freudige Erwartung und Dankbarkeit aus.
Er erinnert auch immer wieder an die Entstehung der Tübinger Tafel im Jahr 1998, für die maßgeblich drei Tübinger Kirchengemeinden verschiedener Konfessionen verantwortlich waren.

Stellvertretend für uns alle grüße ich Sie herzlich

Magdalene Weiß
2. Vorsitzende

PS: Sollten Sie mehr über die Tübinger Tafel erfahren wollen, vielleicht im Rahmen der Adventszeit oder zu jeder anderen Zeit im Jahr, kommen wir gerne zu Ihnen in die Gemeinden und erzählen.

 

Begrüßung der NeubürgerInnen von Tübingen mit dem Markt der Vereine im Landestheater Tübingen

Markt der VereineIm Jahr 2006 wurde vom BüroAktiv e.V. die Begrüßung der NeubürgerInnen ins Leben gerufen. Sie ist ein voller Erfolg und inzwischen nicht mehr wegzudenken aus Tübingen. Neben einem Besuch im Theater und einer Willkommensrede von OB Palmer findet beim Markt der Vereine ein reges Kennenlernen und Kontaktschließen statt. Die Tübinger Tafel war von Anfang an dabei und findet jedes Mal neue MitarbeiterInnen und UnterstützerInnen dort.

OB Palmer geht an allen Ständen vorbei, erkundigt sich nach dem Ergehen der einzelnen Initiativen. Rechts ein Schnappschuss neben den Stand der Tübinger Tafel: Barbara Pflugfelder, OB Boris Palmer, Magdalene Weiß.

 

(Zurück zu Aktuelles)Juni 2009

Sommerfest der Tübinger Tafel

Mitzubringen: Nichts als gute Laune

MitarbeiterfestAm 22.6.09 waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem gemütlichen Sommerfest geladen. Diesmal, das erste Mal, war nichts mitzubringen, außer guter Laune. Auf eine schöne, phantasievolle Weise war für das Wohl der Gäste gesorgt.

MitarbeiterfestZuerst aktuelle Infos vom Vorstand: z.B. über die Situation im Fahrdienst, die sich ein wenig entspannt hat, aber nach wie vor dringend Menschen benötigt. Über die finanzielle Situation der Tafel, die Dank Spenden und Bußgeldzuweisungen im Moment zum Durchatmen ist. Viele andere kleine Infos über Freuden und Schwierigkeiten wurden vom Vorstand unter die Menschen gebracht. Neue MitarbeiterInnen wurden begrüßt und alle Anwesenden herzlich willkommen geheißen.

MitarbeiterfestBis zum leckeren Vorspeisen-Büffett vom Türkischen Restaurant in der Nähe gab es einen zauberhaften Übergang mit Zaubertricks, denen wir alle nicht auf die Schliche gekommen sind, vom Pfarrer i.R. und Hobbyzauberer Karlfriedrich Schaller. Das Büffet war eine wunderbare Überraschung, die nur noch getopt wurde vom Eiswägelchen, das vor der Tür wartete, um uns mit Eiskugeln in Tüten zu verwöhnen.

Geselligkeit, gute Laune und schöne Unterhaltungen prägten den Abend. Ein gelungenes Fest am Anfang der Sommerzeit. Nach strengem Arbeiten im vergangenen Jahr, haben wir es uns gut gehen lassen!

 

Schoko-Hasen für die Tafel

Theaterkarten zum Anbeißen

MitarbeitersucheTübingen. 25 Kilo Schokolade kamen bei der Schokohasen-Aktion des LTT zugunsten der Tübinger Tafel zusammen. Wer seinen Schokoladen-Hasen von Ostern während der Pfingstferien im Landestheater Tübingen abgab, bekam dafür eine Freikarte für ein Theaterstück. Die Süßigkeiten übergab LTT-Intendantin Simone Sterr am Mittwoch den Mitarbeitern des Tafel-Ladens in der Katharinenstraße. Dort können Bedürftige zu einem symbolischen Preis Lebensmittel einkaufen, die in der Regel Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien kostenlos an die Tafel abgeben. Die Pfingst-Aktion des LTT gibt es seit drei Jahren. Diesmal waren auch einige Weihnachtsmänner unter den Schoko-Hasen und -Ostereiern zu finden – mit nicht abgelaufenem Haltbarkeitsdatum.

 

(Zurück zu Aktuelles)Mai 2009

Mitgliederversammlung im April 2009

Zwar kennt man sich in der Tübinger Tafel gut: die Wege sind kurz, die Abläufe meist reibungslos und unkompliziert. Aber manchmal ist eben doch eine große, "offizielle" Versammlung nötig – wie nun im April unseres Jubiläumsjahres 2009. Vor allem zwei Dinge standen auf der Tagesordnung: Die Wahl der Vorstands und ein Rückblick auf das vergangene Jahr.

Die Wahl ging schnell: Der Vorstand der Tafel, seit zwei Jahren im Amt, wurde einstimmig wiedergewählt.
Der Rückblick geriet etwas länger, gibt es doch viel zu erzählen und zu vermelden.
Die Tafel hatte 2008 an insgesamt 178 Tagen geöffnet. Ende 2008 kauften 476 Haushalte mit insgesamt 1.016 Personen bei der Tafel ein, die Zahlen steigen auch weiterhin: seit Anfang 2009 kommen Monat für Monat zwischen 24 und 29 neue Kunden hinzu. Durch die gute aktuelle Budget-Situation konnten wir den Einkaufspreis pro Person wieder senken: von 1,20 € auf 1 €, sehr zur Freude der Kunden.
Auch unsere Mitarbeiter werden nicht weniger: Nach wie vor sind es etwas über 100, die Schar wird immer bunter: Menschen verschiedener Altersstufen, verschiedener kultureller Hintergründe, Berufstätige und Arbeitslose, Einkaufsberechtigte und Nicht-Einkaufsberechtigte. Zusätzlich haben im vergangenen Jahr 58 Jugendliche in der Tafel ihr Sozialpraktikum absolviert. (Trotzdem suchen wir immer neue Mitarbeiter; wenn Sie interessiert sind, dann werfen Sie bitte einen Blick auf unsere Mitarbeitersuche unten.)
Das hervorragende interne Arbeitsklima in der Tübinger Tafel spiegelt sich auch in den Beziehungen nach außen: die Zusammenarbeit mit den Nachbartafeln in Rottenburg, Reutlingen, Hechingen und Mössingen verläuft kooperativ, reibungs- und konkurrenzlos. Sehr gut ist auch die Kooperation mit unseren Lieferanten in der Region Tübingen, wo wir weiterhin versuchen werden, die Verteilung zu verbessern und die Warentransporte so kurz wie möglich zu halten. Nicht zuletzt sind auch die Beziehungen zwischen Tafelmitarbeitern und Kunden in der Regel sehr gut, gekennzeichnet von Wertschätzung und gegenseitiger Achtung.
Das Highlight der vergangenen Monate war unsere zehnjährige Jubiläumsfeier im März, in deren Rahmen der 1. Bürgermeister Michael Lucke die Schirmherrschaft der Tübinger Tafel übernahm. Die Gäste waren zahlreich, die Stimmung ausgezeichnet, die Unterstützung von vielen verschiedenen Seiten überwältigend (siehe den ausführlichen Artikel über das Jubiläumsfest). Durch die Resonanz in der Öffentlichkeit, in Zeitung, in Radio und Fernsehen sind auch Menschen und mögliche Kunden auf uns aufmerksam geworden, die uns bislang nicht kannten. Eine Zunahme der Anfragen nach dem Jubiläum war deutlich festzustellen.

Insgesamt war die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung ein gutes und erfolgreiches Jahr für die Tübinger Tafel, ihre Kunden und Mitarbeiter. Es bestärkt uns darin, in unserer Arbeit mit unvermindertem Engagement fortzufahren, denn (leider) ist die Tübinger Tafel auch heute und weiterhin mindestens so wichtig wie im letzten Jahr oder vor zehn Jahren.

 

(Zurück zu Aktuelles)März 2009

Jubiläumsfeier: Zehn Jahre Tübinger Tafel

 

„Die Tübinger Tafel ist nicht nur igendein Laden in der Katharinenstraße, sondern die Tübinger Tafel ist in erster Linie ein Wir, ein Miteinander und Füreinander von ganz unterschiedlichen Menschen. Von Jungen und Älteren, von verschiedenen Milieus, verschiedenen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen.“

Begrüßung durch die erste Vorsitzende Elisabeth Färber
 

Elisabeth Färber, 1. Vorsitzende der Tübinger Tafel

 

An die 100 Menschen fanden sich am 14. März im Saal der Tübinger Volkshochschule ein: Kunden, MitarbeiterInnen, Politiker, Prominenz, KirchenvertreterInnen, Kollegen von den Nachbartafeln … – und ganz normale TübingerInnen.
Sektempfang
Sektempfang
Zu feiern gab es 10 Jahre Tübinger Tafel, und gefeiert wurde auch: festlich, fröhlich, kommunikativ. Die Stimmung war wunderbar, und die vielen Menschen, die mit der Tafel verbunden sind, genossen diesen gemeinsamen Festtag sichtlich.

Hotel Krone spendet wunderbares Essen
Essen von Hotel Krone
Das leckere 3-Gänge-Mittagsmenü wurde vom Hotel Krone gespendet, der Dank der hervorragend beköstigten Gäste geht an den Geschäftsführer, Herrn Alexander Stagl.

Doch nicht nur für das leibliche Wohl war gesorgt; die Feier war auch ein guter Moment, um kurz innezuhalten, die letzten zehn Jahre Revue passieren zu lassen, das Erreichte und die daran Beteiligten zu würdigen und über das Kommende nachzudenken.

Herr Übernahme Schirmherrschaft von Erstem Bürgermeister Michael Lucke
Übernahme Schirmherrschaft
Michael Lucke, der erste Bürgermeister, übernahm in diesem festlichen Rahmen offiziell die Schirmherrschaft für die Tafel von seinem Amtsvorgänger Gerd Weimer. Neben der Schirmherrschaft nahm er, symbolisch für die neue Aufgabe, auch ein grünes Einkaufsnetz entgegen, gefüllt mit Infomaterial der Tafel. Dass ca. 480 Haushalte regelmäßig auf die Tafel angewiesen seien, und dies mit steigender Tendenz … das sei sicher kein Grund zum feiern, sagte Herr Lucke. Sehr wohl hingegen, dass so viele Ehrenamtliche die Tafelidee seit 10 Jahren durch ihre Mitarbeit tragen. Für die Zukunft sieht der neue Schirmherr seine Aufgabe nicht zuletzt darin, noch mehr Menschen für die Tafelidee zu begeistern, weitere Unternehmen anzusprechen und als Lieferanten zu gewinnen und diese besser zu vernetzen.

Bäckermeister Gottfried Gehr
Bäckermeister Gottfried Gehr
Aus Sicht und im Namen der Lieferanten hielt Bäckermeister Gottfried Gehr eine Ansprache; er war von Anfang an dabei, ein großzügiger Lieferant der ersten Stunde.

Frau Dekanin Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer
Dekanin Dr. Kling-de Lazzer
Dr. Marie-Luise Kling-de Lazzer, Dekanin der evangelischen Gesamtkirchengemeinde, sprach ein Grußwort für alle evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Stadt und Landkreis. Die Kirchen haben die Tafel seit den ersten Schritten unterstützt, bei weitem nicht nur über die großzügigen und sichtbaren Spenden zum jährlichen Erntedankfest (Stichwort Kürbisse), sondern konstant und verlässlich auch in vielen anderen Bereichen.

Zu ihrem Jubiläum wurde die Tafel von vielen Seiten beschenkt und auf vielfältige Weisen unterstützt: Flötenquartett aus Holzgerlingen
Flötenquartett Holzgerlingen
Das Flötenquartett aus Holzgerlingen sorgte für die musikalische Untermalung, die Kirchengemeinde St. Johannes brachte einen Flachbildschirm für das Tafelbüro als Geburtstagsgeschenk mit,Begrüßung der Tafeln aus der Nachbarschaft
Begrüßung der Nachbartafeln
die Volkshochschule stellte ihre Räume kostenlos zur Verfügung, das Hotel Krone spendete das Essen, das Landestheater Tübingen und das Kino Arsenal stifteten Freikarten als Preise für das Tafelquiz (glückliche Gewinner waren Andre Hoffmann, Martin Allenstein und Herr Maisch), und auch das Studentenwerk, von wo das Geschirr kam und wohin es ungespült zurückging, stellte dafür keinen Cent in Rechnung … wie die ganze zehnjährige Arbeit der Tübinger Tafel war auch das Jubiläumsfest ein Ergebnis von Unterstützung und Mitarbeit vieler verschiedener Menschen und Organisationen, die auf viele verschiedenen Weisen zum Gelingen beitrugen.

Das Miteinander, das die Tafel seit ihren Anfängen trägt, war also auch an diesem Tag spürbar – ein angemessenes, rundherum gelungenes und schönes Jubiläum!

Zum Jubiläum wurde im Radio/SWR über die Tübinger Tafel berichtet! Die Sendung von Pia-Maria Pelzer können Sie sich auch auf unserer Website anhören, und zwar hier den 1. Teil (4:29 min) und hier den 2. Teil (3:51 min) (Ausstrahlung war am 17. März, SWR).

 

Zehn Jahre Tübinger Tafel: 1999–2009

Kaum zu glauben ... im März 2009 ist die Tübinger Tafel zehn Jahre alt geworden. Nach einem gut einjährigen Vorlauf war der erste Öffnungstag der Tübinger Tafel der 30. März 1999, von 15:30–18:00 Uhr – damals noch in der Schwärzlocher Straße. An jenem Tag waren 20 Kunden da, der Einkaufspreis betrug 1 DM.
Bald kamen durchschnittlich 50 Kunden pro Einkaufstag und die Öffnungszeiten mussten erweitert werden. Im Laufe der Zeit weitete sich auch das Einzugsgebiet aus, es kamen nun auch immer mehr Interessenten aus umliegenden Gemeinden: Steinlach, Härten, Ammertal. Sechs Jahre nach der Gründung war schließlich ein Umzug nötig, und seither finden Sie die Tafel in der Katharinenstraße.

Während in der Tübinger Tafel im ersten Jahr an 94 Öffnungstagen insgesamt 12.000 Warenkörbe an 258 Haushalte ausgegeben wurden, waren es im vergangenen Jahr an 178 Öffnungstagen insgesamt 25.154 Warenkörbe an 476 Haushalte.

Die Tübinger Tafel ist im zehnten Jahr ihres Bestehens also (leider) noch genau so notwendig wie bei ihrer Gründung!

Möglich ist die nun zehnjährige Arbeit der Tübinger Tafel nur durch die Spendenbereitschaft vieler Lieferanten und Sponsoren sowie durch die Mithilfe der in den letzten Jahren immer ca. 100–110 Personen, die ehrenamtlich in der Tafel mitarbeiten; über 50 Jugendliche absolvieren zudem ihr Sozialpraktikum in der Tübinger Tafel. Ohne die vielen, deren gemeinsames soziales und politisches Engagement die Tafel trägt, hätte es niemals ein zehnjähriges Jubiläum geben können.

 

(Zurück zu Aktuelles)März 2009

Sparkassenbrief mit Herz – Sie sparen, wir spenden

KSK-Spende 2009Unter diesem Motto startete die Kreissparkasse Tübingen im Dezember 2008 eine Aktion für soziale Initiativen. Pro angelegten 1.000 € spendete die Kreissparkasse 1 €. Dabei entschieden die Geldanleger, welches Projekt die Spende erhalten soll.

Neben den Tafeln im Landkreis, der Rottenburger Tafel, der Mössinger Tafel und der Tübinger Tafel, waren die Diözese Rottenburg-Stuttgart mit deinem Entwicklungsprojekt in Ghana und die „Opportunity International Deutschland“ mit im Boot. Die Tafeln im Landkreis, die Rottenburger Tafel, die Mössinger Tafel und die Tübinger Tafel, durften sich den Spendenbeitrag von 29.000 € teilen. Wir freuen uns über dieses Spendenprojekt der Kreissparkasse und sagen im Namen aller Kunden der Tübinger Tafel und aller Mitarbeiter von Herzen DANKE!

 

(Zurück zu Aktuelles)Januar 2009

Wenn überall die Preise steigen … fallen sie in der Tübinger Tafel!

Eine gute Nachricht zu Jahresbeginn: Ab Januar 2009 kostet ein Einkauf in der Tübinger Tafel nur noch 1,- € pro Person, die Höchstgrenze für einen Haushalt ab 4 Personen liegt nun bei 4,- €. Diese Preissenkung ist uns möglich aufgrund der finanziellen Situation, aufgrund der vielen Spenden und der Unterstützung.
Wir danken im Namen der Kunden und der Mitarbeiter/innen daher allen Spender/innen, die das möglich machen!

 

(Zurück zu Aktuelles)Dezember 2008

Weihnachtsfeier der Tübinger Tafel

Weihnachtsfeier 2008 1Am 08. Dezember haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tübinger Tafel das Tafeljahr 2008 mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier abgeschlossen. Weihnachtsfeier 2008 2 Das Fest war gut besucht, bietet es doch für alle die Möglichkeit sich mal in Ruhe auszutauschen und auch die Helfer aus anderen Arbeitsschichten kennenzulernen.
Auch im Jahr 2008 war der ehrenamtliche Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter riesig. Zusammen mit einer guten Ladenorganisation ist er der Grund dafür, dass unsere Kunden jede Woche mit bepackten Einkaufstaschen nach Hause gehen können.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2008

Erntedank in der Tafel

Oktober 2008

Liebe Gemeindemitglieder!

Erntedank war wunderbar. Wir hatten so viele Sachen, sogar Kürbisse, Äpfel und Kartoffeln. Klar mussten wir länger arbeiten – aber das war so schön, die Waren an die Leute auszugeben!“ – so der Orginalton einer Mitarbeiterin nach der Erntedankwoche.

Wir bedanken uns für die Gaben und für Ihre Solidarität mit den über 1.100 Menschen, die in der Tübinger Tafel einkaufen! Wenn Sie weitere Informationen über die Tafel möchten, dürfen Sie sich gerne bei uns melden!

Elisabeth Färber
Vorsitzende

Wir danken dir für’s tägliche Brot
Wir bitten dich für alle in Not
Stärke die Freundschaft zwischen den Menschen
Segne die ganze Welt

(Tischgebet)

Erntedank 2008

 

(Zurück zu Aktuelles)September 2008

Er verschenkte seine Zeit und seine Kraft

Peter MozerEs war in den ersten Wochen nach der Eröffnung der Tübinger Tafel damals in der Schwärzlocher Straße, als sich Peter Mozer meldete. Er würde gerne für die Tübinger Tafel fahren. Jahrelang war er als Stammfahrer dabei. Trotz seiner Erkrankung gab ihm sein Einsatz für andere Menschen Sinn in seine Tage. Nach der Sommerpause konnte er nicht mehr und verstarb schließlich am 24. September 2008.

Peter Mozer hatte als Berufskraftfahrer Ahnung vom Fahren und vor allem auch davon, wie ein Transporter gepflegt werden muss, wenn viele verschiedene Fahrer damit fahren. Schließlich ist der Fahrdienst für die Tübinger Tafel wesentlich, denn es können nur die Lebensmittel verteilt werden, die auch bei den Lieferanten abgeholt werden.
Peter Mozer war über viele Jahre regelmäßig im Fahrdienst im Einsatz. Ebenso fuhr er die regelmäßigen Zusatzfahrten ins Zentrallager nach Balingen, zum Erntedank in die Gemeinden und was so anfiel.
Peter kannte die Lieferanten und die Besonderheiten der einzelnen Abgabestellen. Im Fahrerteam war er ein beliebter Kollege, jeder wusste, woran er mit ihm ist. Und wenn Sondereinsätze anstanden, dann war er zur Stelle und fuhr los.

Viele Kilometer ist Peter Mozer für die Tübinger Tafel gefahren, die Kisten, die er transportiert hat, lassen sich nicht zählen. Seine Hilfe für andere ist angekommen und hat über viele Jahre vielen Menschen wesentlich weiter geholfen. Seine religiöse Überzeugung hat er ganz konkret gelebt: im tatkräftigen Einsatz für andere.
Die Menschen von der Tübinger Tafel vermissen ihn - nicht nur seine Arbeit, sondern auch seine Art, seine Zuverlässigkeit, seinen selbstverständlichen und selbstlosen Einsatz. Er hat auf seine Weise einen Teil der Tafel mitgeprägt, und dafür sind wir ihm über seinen Tod hinaus dankbar.

Neben der Tätigkeit für die Tübinger Tafel hat er sich auch ehrenamtlich bei der Ev. Diakoniestation als Fahrer bei "Essen auf Rädern" engagiert eingesetzt. In dieser Zeit hat er sich mit seiner humorvollen Art, sowohl bei den Mitarbeitern, als auch bei den Essensempfängern viele Freunde geschaffen. Herr Mozer hinterlässt eine große Lücke.

 

(Zurück zu Aktuelles)Mai 2008

Osterhasenaktion am LTT zu Pfingsten

Wenn Ostern und Weihnachten auf Pfingsten fallen.
Über 300 Schokolade-Osterhasen, dutzende Weihnachtsmänner und Süßigkeiten aller Art wurden zugunsten der Tübinger Tafel gegen Theaterkarten getauscht.

Photo LTT-OsterhasenDie LTT-Osterhasen-Aktion wurde 2005 zu Pfingsten ins Leben gerufen: „Bringen Sie uns Schokoladehasen, die Ostern überlebt haben! Wir tauschen sie gegen Theatererlebnis und spenden sie der Tübinger Tafel.
Eine Aktion, die auch im dritten Jahr für Schokoladenduft im Foyer des LTT gesorgt hat und Osterhasen in den Landkreisen Tübingen und Reutlingen ein längeres Leben bescherte.
Obwohl: „Alt werden die Hasen bei der Tübinger Tafel sicher nicht, weil Süßigkeiten in der Tafel eher Mangelware sind,“ weiß Elisabeth Färber, Vorstand der Tübinger Tafel aus langjähriger Erfahrung. „Eine gute Idee um einen Osterhasen bringt viele Menschen in Bewegung! Sie bringt Menschen ins Theater, die sich sonst nicht unbedingt eine Theaterkarte leisten können. Andere bringen ihren Osterhasen mit und wissen, dass er über das LTT bedürftigen Menschen zugute kommt.

Und mittendrin ein Weihnachtsmann
Das Kassenteam freute sich über jeden Hasen, – ob lila oder mit Glöckchen –, und stellte auch den „Quoten-Nikolaus“ ins Schaufenster, der bald Gesellschaft bekommen sollte. Denn Weihnachtsmänner waren, sofern deren Haltbarkeitsdatum nicht überschritten war, ebenfalls willkommen.

Intendantin Simone Sterr zur Osterhasenaktion:
Das Theater ist seinem Wesen nach unkonventionell, kann darf und muss sich über Regeln und Reglementierungen hinweg setzen. Was für die Kunst auf der Bühne gilt, gilt auch für die der Vermarktung an der Kasse. Und so ist die LTT-Osterhasen-Aktion zu Pfingsten zum festen Bestandteil im Theaterjahr geworden. Wir freuen uns, dass der Zuspruch so groß war und die Tübinger Tafel auch dieses Jahr wieder eine Menge zu verteilen hat und schon im Frühjahr den Weihnachtsmann spielen darf.

Familien kamen zur Kasse, jedes Kind mit einem kleinen Hasen ausgestattet, die Eltern mit größeren, die sie für KJT-Produktionen eintauschten. Ein Premieren-Abonnent brachte einen zartbitteren Edelhasen gar in einer maßgeschneiderten kleinen Kühltasche vorbei und sah sich die DREIGROSCHENOPER zum zweiten Mal an. Studenten wussten plötzlich Omas Osternest, für das sie doch schon viel zu erwachsen sind, wieder zu schätzen.

Viele haben den einen oder anderen Osterhasen in der Hoffnung auf eine Wiederholung der Pfingstaktion verschont. Das LTT hat sie nicht enttäuscht und freut sich gemeinsam mit der Tübinger Tafel über jede Menge Schokolade und ein begeistertes Publikum.

Ein Riesenerfolg also. In diesem Fall mit zuckersüßem Nachgeschmack“ (Intendantin Simone Sterr.)

 

Konfirmandenopfer der Stiftskirchengemeinde

Die Konfirmanden der Stiftskirchengemeinde haben entschieden, dass sie Ihr Konfirmandenopfer auf drei Institutionen aufteilen:

  • die Seelsorge in der U-haft
  • die Sonntagsküche
  • die Tübinger Tafel

Durch das Engagement und die Großzügigkeit dieser Jugendlichen und ihrer Gemeinde, die den Beitrag der Konfirmanden verdoppelt, gibt es nun eine unverhoffte Spende von 856,40 € für die Tübinger Tafel, und jeweils ebenso viel für die Sonntagsküche und für die U-Haft-Seelsorge.

Wir bedanken uns herzlich bei den Konfirmanden der Stiftskirchengemeinde und wünschen ihnen Gottes Segen auf dem Weg, für den sie sich durch die Konfirmation nun bewusst entschieden haben!

 

Benefizkonzert für die Tübinger Tafel

Photo BenefizkonzertAnlässlich ihres hundertjährigen Bestehens lud die Neuapostolische Kirchengemeinde Tübingen am 4. Mai 2008 zu einem Benefizkonzert ein. Das Jugendsinfonieorchester der Neuapostolischen Kirche Tübingen-Albstadt musizierte zusammen mit Gesangs- und Instrumentalsolisten unter Leitung von Rolf Fauser. Edward Elgar, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, John Williams, Georges Bizet und Richard Wagner standen auf dem abwechslungsreichen Programm.

Der ausverkaufte Saal im Sparkassencarré war begeistert. Standing Ovations am Schluss wurden von den Musikern mit zwei launigen Zugaben erwidert, die den fröhlichen Abschluss eines Abends bildeten, der ohne die vielen Helfer und Helferinnen nicht möglich gewesen wäre. Alle gemeinsam, die Fleißigen vor und hinter den Kulissen, Publikum, Spender haben in der Tat etwas Hilfreiches gestaltet.

Der Erlös des Abends, immerhin 6.159,05 € kamen der Tübinger Tafel zugute.
Bischof Georg Kaltschmitt überreichte unter großem Applaus den symbolischen Scheck an Barbara Pflugfelder und Elisabeth Färber vom Vorstand der Tübinger Tafel mit den besten Wünschen für das Miteinander von vielen Freiwilligen.

Im Jungendsinfonie-Orchester miteinander Musik für andere machen und die Tübinger Tafel haben 3 Dinge gemeinsam:
Alle engagieren sich ehrenamtlich und freiwillig
Jede und jeder gibt, was sie oder er kann
Es kommt auf ein gutes Zusammenspiel vieler an, damit es zum Wohl für andere wird

Wir von der Tübinger Tafel sagen von Herzen DANKE und gratulieren zum 100-Jährigen Bestehen in Tübingen!!!

Elisabeth Färber
Vorsitzende

 

(Zurück zu Aktuelles)April 2008

OB Boris Palmer und Tübinger Tafel fordern Kreisbonuskarte

Photo OB in Tübinger Tafel
Bild: Faden, Schwäbisches Tagblatt
Am 30. April besuchte der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer die Tübinger Tafel; eine Stunde lang stand er an der Ladentheke, stellte Warenkörbe zusammen und unterhielt sich mit Kunden und Mitarbeitern der Tübinger Tafel. Bei dieser Gelegenheit bekräftigten OB Palmer und die Tübinger Tafel ihre Forderung nach einer Kreisbonuskarte, mit der auch Bedürftige umliegender Kreisgemeinden in der Tafel einkaufen könnten.

 

Mitgliederversammlung am 28. April

Am 28. April fand eine Mitgliederversammlung der Tübinger Tafel statt.

Insgesamt fiel die Bilanz eindeutig positiv aus. Die KundInnenzahl war 2007 verglichen mit dem Vorjahr stabil: An 176 Öffnungstagen wurden 1074 KundInnen aus 514 Haushalten versorgt, davon 910 KundInnen aus Tübingen (88%) und 164 aus dem Landkreis (12%). Die Zahl der Einkäufe hat sich jedoch deutlich gesteigert; dies zeigt, dass regelmäßiger eingekauft wird und die Kunden sehr auf die Lebensmittel angewiesen sind. Aus den Neuanträgen geht auch hervor, dass die Zahl derer steigt, die zwar Arbeit haben, aber von ihrem Lohn nicht leben können.

Erfreulich ist auch, dass unter den über 100 Mitarbeitern verschiedene Generationen und verschiedene Kulturen vertreten sind, die wohlwollend und im Dienst der guten Sache miteinander umgehen. Und besonders erfreulich, dass das Interesse unter Jugendlichen an Mitarbeit in der Tafel nach wie vor groß ist und noch steigt: Im Jahr 2008 allein hatte die Tübinger Tafel bis heute schon 25 PraktikanntInnen!

Auch der Vorstand und die Bereichsleitungen arbeiten sehr gut zusammen; der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt und nahm die Wahl an.

Hier können Sie auch einen ausführlicheren Bericht über die Mitgliederversammlung herunterladen.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2007

An alle Kirchengemeinden Tübingens,

die die Gaben des Erntedankfestes an die Tübinger Tafel weitergegeben haben

Liebe Freundinnen und Freunde der Tübinger Tafel,

Photo Erntedank 2007wir alle, KundInnen, MitarbeiterInnen und der Vorstand der Tübinger Tafel sind gleichermaßen glücklich über die großzügige Spende der Erntefestgaben von Ihnen allen, aus den unterschiedlichsten Kirchengemeinden Tübingens.

Wir fühlen uns reich beschenkt und bedanken uns ganz herzlich dafür!

Es ist inzwischen ein wunderbarer Brauch geworden, die Gaben von den Erntedankfestgottesdiensten in die Tafel zu geben. Möge er uns erhalten bleiben, denn er löst Jahr für Jahr freudige Erwartung, Staunen und Dankbarkeit aus.

Er erinnert nicht zuletzt an die Entstehung der Tübinger Tafel im Jahr 1998, aus der Initiative dreier Tübinger Kirchengemeinden verschiedener Konfessionen.

In dieser Verbundenheit grüße ich Sie im Namen aller Genannten ganz herzlich

Magdalene Weiß
2. Vorsitzende

PS: Sollten Sie mehr über die Tübinger Tafel erfahren wollen, vielleicht im Rahmen der Adventszeit oder zu jeder anderen Zeit im Jahr, kommen wir gerne zu Ihnen in die Gemeinden und erzählen.

 

(Zurück zu Aktuelles)September 2007

Mit ansteckender Energie

Zum Tod von Heide Melchert, die sich sieben Jahre lang bei der „Tübinger Tafel“ engagierte

Photo Heide MelchertTÜBINGEN. Ihre Freude an der ehrenamtlichen Arbeit in der Tübinger Tafel war ansteckend, ihre schier unerschöpfliche Energie mitreißend, ihre Gründlichkeit und ihr Organisationstalent, mit denen sie sich hineingekniet hat in das Projekt „Tübinger Tafel“, beeindruckend. Zuerst als Mitarbeiterin, im Verkauf, dann auch bald als zuständige Ansprechpartnerin für über 100 Mitarbeiter/innen, als Hauptorganisatorin, als Managerin der Tübinger Tafel, als ihre gute Seele. Heide Melchert, eine Frau mit vielen Gaben, hat die Tübinger Tafel seit 2000 in starkem Maße mitgeprägt. Am 25. September starb sie im Alter von 57 Jahren.
Sie hatte stets das Ganze im Blick und hat durch ihre vorausschauenden Überlegungen in den Jahren des Aufbaus wesentlich zur Gestaltung der Tübinger Tafel beigetragen. In enger Vernetzung mit den anderen Verantwortlichen hat sie dafür gesorgt, dass die vielfältigen Abläufe möglichst reibungslos ineinander gehen.
Ihr Anliegen war stets: nicht nur einen Kunden, sondern den Menschen sehen. Ihre besondere Gabe, Mitarbeiter/innen zu motivieren, mit ihnen ihren Platz im Tafelablauf zu finden war ein großer Gewinn. Ihre fröhliche und heitere Lebensart hat viele angesteckt und motiviert, sich ebenso für andere Menschen einzusetzen.
Ihr Herzensanliegen, dass die Tübinger Tafel ein großes Miteinander von vielen wird, hat sie über die Jahre konsequent verfolgt! Heide Melchert hat viele tragfähige Brücken zwischen Menschen gebaut.
Auch wenn das manchmal gar nicht so leicht war, ließ sie sich nicht entmutigen.
An vielen Orten und bei vielen Begegnungen hat sie von der Tafel erzählt und andere neugierig gemacht. Sie ermutigte, wenn jemand nicht so sicher war, ob das zu schaffen ist. Es war für sie Gewinn, wenn Anderen ihr Leben ein wenig leichter wurde. Heide Melchert war wesentlicher Motor, dass auch Menschen, die selbst Kundinnen und Kunden der Tafel sind, durch ihre Arbeit ihren Beitrag leisten können und damit an Selbstbewusstsein gewinnen. Ihr wertschätzender Blick für Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, ihre Klarheit und ihre Offenheit in der Kommunikation, ihre herzhafte Art anzupacken, wo es Not tut, das hat gewirkt und überzeugt!
Mit viel Kreativität und Mut zur Gestaltung hat sie wesentlich dazu beigetragen, dass nach dem Umzug in die Katharinenstraße die neuen Räume freundlich wurden, dass Menschen gerne zum Arbeiten und andere auch zum „Einkaufen in der Tafel“ kommen, dass eine wohlwollende und freundliche Atmosphäre die freiwillige Arbeit und die Begegnungen prägt und so der Tafelladen wirklich ein „besonderer Laden“ geworden ist. Ihr offener Umgang mit ihrer kurzen, schweren Krankheit hat viele Menschen bewegt und ermutigt. Bis fast zuletzt hat Heide Melchert in der Tafel mitgearbeitet. Sie hinterlässt bei Kunden/Innen und Mitarbeiter/innen eine schmerzliche Lücke und in der Tafel tiefe Spuren, die bleiben werden.

Magdalene Weiß
2. Vorsitzende der Tübinger Tafel
Oktober 2007

 

(Zurück zu Aktuelles)Juni 2007

Schokolade für die Tübinger Tafel

Mit einer großen Tasche voller Schokolade kam Intendantin Simone Sterr höchstpersönlich zur Tübinger Tafel im Loretto, Photo Schokoladegespendet von Besuchern des LTT, die im Gegenzug für die süße Spende während der Pfingstferien einen freien Theatereintritt bekamen. Osterhasen, Nikoläuse, Maikäfer, Goldtaler, Ostereier en masse – erstaunlich war es zu sehen, wieviel dieser „zweckgebundenen“ Schokolade noch unverspeist und unversehrt in hiesigen Küchenschränken lauerte. Aber manche LTT-Besucher gaben zu, auf eine Neuauflage dieser bereits letztes Jahr durchgeführten Benefiz-Aktion gewartet und extra dafür Schoko-Osterhasen aufbewahrt zu haben.

Bei der Tübinger Tafel war die Freude über die Schoko-Spenden groß: „Oft fragen unsere Kunden gezielt nach Süßigkeiten, doch wir haben nur selten welche vorrätig“, so Tafel-Vorstandsmitglied Magdalene Weiß. Denn die Produkte der Tübinger Tafel sind allesamt Spenden von Geschäften aus Tübingen und Umgebung, Mitarbeiter der Tafel holen diese allabendlich nach Ladenschluss in den Geschäften ab. Was sie bekommen, ist für sie auch immer wieder eine Überraschung – und je nach Vorräten fällt auch die Verteilung aus. Ist beispielsweise wenig Milch vorhanden, geht diese nur an Familien mit Kindern, wie auch die Koordinatorin der Tübinger Tafel Tanja Lauter bestätigt: „Kurz vor Ladenöffnung machen wir immer Bestandsaufnahme der vorrätigen Waren und entscheiden dann über die Verteilung.“
Das LTT freut sich, dass soviele Besucher das Angebot angenommen haben oder auch einfach so Schokolade gespendet haben. „Manche Besucher haben einfach ihre Karten gekauft und ein wenig Schokolade dazu gelegt“, verrät Intendantin Simone Sterr – so lässt sich vielleicht erklären, warum nun auch die ein oder andere „normale“ Tafel Schokolade in den Regalen der Tübinger Tafel liegt. Photo SchokoladeDass diese dort schmilzt, ist nicht zu erwarten, bereits kurz nach Ladenöffnungszeit war der Andrang groß im Geschäft und entsprechend schnell werden auch diese schokoladigen Vorräte vergriffen sein. Deshalb freut sich die Tübinger Tafel auch immer über weitere Lebensmittel-Spenden – egal ob von Geschäften oder auch Privatleuten –, weitere Information zur Arbeit des gemeinnützigen Vereins unter www.tuebingertafel.de.

Auf dem Bild rechts sind zu sehen (v.l.n.r.): Magdalene Weiß, Vorstandsmitglied der Tübinger Tafel e.V., LTT-Intendantin Simone Sterr, Ladenkoordinatorin Tanja Lauter

 

(Zurück zu Aktuelles)April 2007

Die Tübinger Tafel e.V. (TüTa) hat gewählt

Kurz vor Ostern haben sich die Mitglieder der TüTa zur ordentlichen Mitgliederversammlung getroffen. Berichte des amtierenden Vorstands und Wahlen eines neuen Vorstands standen auf der Tagesordnung.
Die Zahl der KundInnen aus Stadt und Landkreis wächst kontinuierlich – im 1. Quartal 2006 waren es 35% mehr als im Vorjahr. Die Kommunikation und Kooperation mit den bereits bestehenden und im Entstehen begriffenen Tafeln läuft gut und ist auch notwendig, um sich abzustimmen und die Zusammenarbeit zu koordinieren. Auch der Kontakt zu den meisten evangelischen und katholischen Kirchengemeinden wird gepflegt. Er wird sichtbar, wenn zu bestimmten Festzeiten im Kirchenjahr (Advent und Fastenzeit, Erntedank) in den Gemeinden für die TüTa Lebensmittel gesammelt werden. Die MitarbeiterInnenzahl ist bei ca. 100 Ehrenamtlichen gleich bleibend, davon sind 2/3 Frauen. Im Laufe eines Jahres arbeiten ca. 30 Jugendliche als Praktikant/innen mit – sie kommen im Rahmen des schulischen Sozialpraktikums oder im Zusammenhang ihrer Vorbereitung auf Konfirmation oder Firmung. Das ist für alle Seiten eine Bereicherung! Mit den Einnahmen aus dem Verkauf können Miete und Nebenkosten gedeckt werden.

VorstandNahezu einstimmig wurden im 2. Teil die Mitglieder des neuen Vorstands gewählt: Elisabeth Färber – 1. Vorsitzende, Magdalene Weiß – 2. Vorsitzende, Jörg Melchert – Finanzen, Barbara Pflugfelder – Schriftführerin. Frau Färber und Herr Melchert sind schon seit vielen Jahren im Vorstand der TüTa aktiv, Frau Weiß und Frau Pflugfelder sind Neueinsteigerinnen.
Den scheidenden Vorstandsmitgliedern, Johannes-Wolfgang Franzke und Christiane Loelgen, wurde für ihr großes, langjähriges, ehrenamtliches Engagement gedankt.

Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzten sie die geniale Idee um: Gute Lebensmittel, die weggeworfen würden, werden in der Tafel für bedürftige Menschen auf würdige Weise zur Verfügung gestellt.

Magdalene Weiß, 2. Vorsitzende der TüTa

 

(Zurück zu Aktuelles)Januar 2007

Spende vom Haus am Österberg

Zum Neujahrsempfang der Mitarbeiter des Haus am Österberg (Altenhilfe Samariterstiftung) war die Tübinger Tafel eingeladen. Christiane Loelgen vom Vorstand stellte die Arbeit der Tafel kurz vor. Mit 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern werden sozial benachteiligte Menschen aus Tübingen an vier Einkaufstagen mit Lebensmitteln versorgt.
Zum Abschluss des Abends konnte die Vorstandsfrau der Tübinger Tafel eine Spende in Höhe von 434,00 € aus der Mitte der Mitarbeiter des Haus am Österberg entgegennehmen.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2006

Erntedank

Liebe Kunden, liebe Lieferanten,

Am 8. Oktober wird wieder das Erntedankfest gefeiert. In den letzten Jahren haben wir von vielen Stadt- und Kreisgemeinden Tübingens die Erntegaben aus den Festgottesdiensten bekommen.
Auch in diesem Jahr bitten wir die Gemeinden wieder darum, uns die Gaben für unsere Kunden zur Verfügung zu stellen.
Da unser Fahrdienst in dieser Zeit sehr belastet ist, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn die Gaben nach Erntedank am Montag oder Dienstag zwischen 9:30 und 12:30 in der Tafel angeliefert werden könnten. Falls eine Anlieferung nicht möglich sein sollte, ist unsere Fahrdienstleiterin Frau Doris Schaller-Hauber unter 0172 7384979 erreichbar, zwecks Absprache des Transports.

Mit herzlichem Dank und Grüßen,
Der Vorstand der Tübinger Tafel

 

(Zurück zu Aktuelles)Dezember 2005

Adventsüberraschung!

Hinter dem Adventskalender-Fenster des 8.12.05 verbarg sich für die Tübinger Tafel eine besondere Überraschung: In Begleitung von Manager Marc Oßwald und Gitarrist Philipp Feldtkeller überbrachte Dieter-Thomas Kuhn eine Spende in Höhe von 5.000,– Euro.
Bei den diesjährigen Konzerten von Dieter-Thomas Kuhn hatten die geladenen Gäste einen freiwilligen Betrag von 5,– Euro pro Eintrittskarte gezahlt. Die so gesammelte Summe von 4.000,- Euro wurde von den Musikern aufgestockt auf 5.000,– Euro.
Die Tübinger Tafel wird die Summe hauptsächlich dazu verwenden, die alten 500-Liter-Kühlschränke für den Ladenbetrieb durch neue zu ersetzen.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2005

Erntedank – wir von der Tübinger Tafel sagen DANKE an die Gemeinden!

Die neue Kühlkammer war voll bis an den Rand, der Laden voller Früchte, die Fülle der Gaben war überwältigend für die Kunden und Kundinnen wie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Kartoffeln, Kürbisse, Rote Rüben, Kohl, Karotten, Zwiebeln Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Nüsse, Teigwaren, Reis, Marmelade und Honig, Mehl, Backzutaten, Kekse, Kaffee, ....
So sagen wir Ihnen in den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in und um Tübingen herzlich DANKE für dieses solidarische Zeichen mit bedürftigen Menschen in unserer Stadt!
Wir bitten Sie, dieses DANKE den Menschen in Ihrer Gemeinde auf geeignete Weise weiterzugeben.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Sie und Ihre Gemeinde

Für den Vorstand der Tübinger Tafel
Elisabeth Färber

 

(Zurück zu Aktuelles)Juni 2005

Tübinger Tafel im Economat

Der Vorstand der Tübinger Tafel e.V. zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freut sich sehr, dass der lang erwartete Umzug in neue und größere Räume stattfinden kann.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern und fühlen uns bestärkt in unserem ehrenamtlichen Tun für den sozial schwächeren Teil der Tübinger Bürger.
Wir wünschen uns ein gutes Miteinander mit den Bewohnern und Nutzern des Economat.

Nachlese Veranstaltungen

Die Podiumsdiskussion am 7. Juni und die Benefizveranstaltung am 11. Juni im Bistrorant Le Quartier im Französischen Viertel waren ein voller Erfolg. Es war ein Vergnügen für Geist und Gaumen, und wir danken herzlich den Veranstaltern und den Gästen, die der Tübinger Tafel einen Reinerlös von 1.075 Euro bescherten.
Es werden dort in der nächsten Zeit weitere Veranstaltungen für andere gemeinnützige Einrichtungen stattfinden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Herrn Puchan, Tel. 07071 910660.

 

(Zurück zu Aktuelles)Oktober 2004

Erntedank

ErntedankErntedank Erntedank ist in der Tübinger Tafel wie Weihnachten: Es war ein ungewöhnlicher und freudiger Anblick in unseren Räumen! Mitarbeiter/innen, Kundinnen und Kunden waren überwältigt von den Gaben der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden: Kartoffeln, Kürbisse, Rote Rüben, Kohl, Karotten, Zwiebeln Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Nüsse, Teigwaren, Reis, Marmelade und Honig, Mehl, Backzutaten, Kekse, Kaffee, ...
Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es keine Frage, Zusatzschichten zu schieben und ihr Letztes zu geben – so konnten die vielen Gaben an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden, und die Freude war bei allen groß.

Daher sagen wir Ihnen in den Kirchengemeinden herzlich DANKE für dieses solidarische Zeichen mit bedürftigen Menschen in unserer Stadt! Es wurden Gaben aus folgenden Gemeinden in die Tafel gebracht:
Evangelische Gemeinden: Albert-Schweitzer, Dietrich-Bonhoeffer, Eberhard, Jakobus, Stephanus, Stiftskirche, Hagelloch, Derendingen, Entringen, Breitenholz, Kusterdingen, Mähringen, Immenhausen, Ofterdingen.
Evangelisch-Methodistische Gemeinde Friedenskirche,
Katholische Gemeinden: St. Johannes, St. Michael, St. Petrus, St. Ägidius

 

(Zurück zu Aktuelles)Mai 2004

Neuer Transporter mit Kühlaggregat

Seit Frühling haben wir einen neuen Transporter mit Kühlaggregat. Die Anschaffung des 42.000 Euro teuren Fahrzeugs wurde zur Hälfte finanziert durch die Daimler-Chrysler AG, die andere Hälfte steuerten viele einzelne Spender bei — wir bedanken uns herzlich!
Für die Einrichtung eines Kühlraums in unserem Laden hat uns darüber hinaus der Tübinger Lions Club eine großzügige Spende übergeben; auch ihm gilt unser herzlicher Dank!
Unser alter Transporter, der in Deutschland nicht mehr durch den TÜV gekommen wäre, leistet nun Dienst in einer Missionsstation in Nairobi/Kenia.


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zäler
 
 

Tübinger Tafel, Katharinenstraße 29, 72072 Tübingen, Tel. 07071 940694